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Falls Sie Interesse an unseren Diesel- oder Gasaggregaten haben, besuchen Sie uns auf:
www.mtuonsiteenergy.com

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Innovationsgeist, Technologieführerschaft und der Mut, neue Wege zu gehen. Das zeichnet die Rolls-Royce Power Systems-Marken MTU und MTU Onsite Energy aus.

Streifen Sie durch 110 Jahre Unternehmensgeschichte. Rund 50 Ereignisse lassen mehr als 100 Jahre Pioniergeist, die verschiedenen Motoren-Baureihen und viele weitere Einzelheiten zum Unternehmen in Text und Bild Revue passieren. Entdecken Sie dabei zahlreiche Pionierleistungen und technische Meilensteine.

1900

Fahrt des ersten Zeppelins LZ 1

Das erste motorgetriebene, lenkbare, starre Luftschiff - entwickelt von Graf Ferdinand von Zeppelin (1838-1917) - absolvierte seine erfolgreiche Jungfernfahrt am 2. Juli 1900 über dem Bodensee vor dem Gelände, auf dem sich heute das Werk 2 der MTU befindet. Der Flug des LZ 1 dauerte 18 Minuten, dabei wurde eine Höhe von 400 Metern erreicht. Angetrieben wurde LZ 1 von zwei Daimler-Benzinmotoren mit jeweils 9 kW (12 PS). Wilhelm Maybach hatte die Motoren konstruiert.

1908

© Archiv Luftschiffbau Zeppelin GmbH

Zeppelin-Unglück von Echterdingen, Gründung der Zeppelin-Stiftung

Am 5. August 1908 musste das Luftschiff LZ 4 wegen Motorproblemen in Echterdingen bei Stuttgart notlanden. Eine Gewitterböe riss das Luftschiff anschließend aus seiner Verankerung und setzte es in Brand. Graf Ferdinand von Zeppelin erhielt daraufhin von der deutschen Bevölkerung rund 6,25 Millionen Goldmark Spenden. Mit diesem Geld gründete er am 8. September 1908 die Luftschiffbau Zeppelin GmbH und am 30. Dezember die Zeppelin-Stiftung zur Förderung der Luftfahrt und der notwendigen Wissenschaft. In Friedrichshafen entstanden in den nächsten Jahren Zepplin-Hangars und weitere Zeppeline.

1909

Gründung der Luftfahrzeug-Motorenbau GmbH

Wilhelm Maybach (1846-1929) wandte sich nach der Zerstörung von LZ 4 in Echterdingen mit einem Brief am 22. August 1908 an Graf Ferdinand von Zeppelin. Darin wies er auf eine Motorenkonstruktion seines Sohnes Karl (1879-1960) hin und stellte deren Zuverlässigkeit heraus. Graf Zeppelin griff den Vorschlag auf und am 23. März 1909 wurde die Luftfahrzeug-Motorenbau GmbH mit Sitz in Bissingen an der Enz gegründet. Zweck der Gesellschaft war „der Bau der Motoren für Luftschiffe“, verbunden mit der Möglichkeit, diese Motoren auch „für Kraftfahrzeuge zu Lande und zu Wasser“ zu verwenden. Die ersten von Karl Maybach konstruierten Motoren wurden bei der Maschinenfabrik Grotz in Bissingen gebaut. Karl Maybach war technischer Leiter dieses ersten Vorgängerunternehmens der heutigen MTU Friedrichshafen.

1910

Entwicklung des Maybach AZ-Motors

Schon im Herbst 1909 lief der erste Luftschiffmotor auf dem Prüfstand: der Typ AZ (107 kW bzw. 145 PS) – ein genau auf die Bedürfnisse der Luftfahrt abgestimmter Sechszylinder mit einem hervorragenden Leistungsgewicht. Er war so konstruiert, dass während der Fahrt bei abgeschaltetem Motor Kolben, Zylinder und Ventile einfach ausgetauscht werden konnten. Seinen ersten Einsatz fand der Motor 1910 im LZ 6. Der erste Zeppelin, der allein mit drei AZ-Motoren fuhr, war LZ 10 „Schwaben“. Er führte ab 1911 fahrplanmäßige Passagierfahrten durch.

1912

Umzug der Luftfahrzeug-Motorenbau GmbH von Bissingen nach Friedrichshafen

In den Jahren 1911 und 1912 zog das Unternehmen nach Friedrichshafen auf das Gelände des heutigen Werk 1 der MTU Friedrichshafen. Dieses Gelände schloss sich direkt dem Gelände der Luftschiffbau Zeppelin GmbH an. Im Mai 1912 änderte das Unternehmen seinen Namen in Motorenbau GmbH, produzierte aber weiterhin Luftschiffmotoren.

1916

Entwicklung des Höhenflugmotors Mb IVa

Die Motorenbau GmbH entwickelte 1916 einen überdichteten Flugzeugmotor vom Typ Mb IVa, den ersten serienmäßig hergestellten Höhenflugmotor mit einer Leistung von 260 PS. Der Sechszylinder-Otto-Reihenmotor wurde in 1.800 Meter Höhe auf dem Wendelstein in Bayern erprobt. Der Leistungsverlust von Flugmotoren bei sinkender Luftdichte kompensierte ein größeres Hubvolumen und eine höhere Verdichtung – der Motor wurde also „überbemessen“ und „überverdichtet“. Dieser Höhenflugmotor wurde bis 1918 vor allem in G- und R- sowie Aufklärungsflugzeuge und Luftschiffe eingebaut.

1918

Umbenennung in Maybach-Motorenbau GmbH

Am 18. Mai 1918 wurde der Unternehmensname von Motorenbau in Maybach-Motorenbau geändert. Ein neues Unternehmenslogo, ein Bogendreieck mit Doppel-M, entsprach dem neuen Namen. Das Werk wuchs bis zum Ende des Ersten Weltkriegs durch die hohe Nachfrage nach Flugmotoren erheblich, zahlreiche Gebäude kamen hinzu und über 3.000 Mitarbeiter arbeiteten dort.

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