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Turbolader verdichten die Luft und mehr Sauerstoff strömt in den Brennraum. Dadurch kann mehr Sauerstoff verbrennen und dementsprechend steigt die Leistung des Motors.
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Eine gemeinsame Kraftstoffleitung speist alle Einspritzinjektoren des Motors mit Kraftstoff. Damit lässt sich die Verbrennung so optimieren, dass weniger Schadstoffe bei geringerem Kraftstoffverbrauch entstehen.
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Das Gehirn eines modernen Motors ist das elektronische Steuergerät. Es steuert, regelt und überwacht alle wichtigen Funktionen des Motors und der Abgasnachbehandlung und ist die Schnittstelle zum Automationssystem des Fahrzeugs. MTU entwickelt und fertigt diese Schlüsseltechnologie im eigenen Haus.
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Bei der Abgasrückführung wird ein Teil des Abgases gekühlt und wieder der Ladeluft beigemischt. Dadurch sinkt die Spitzentemperatur der Verbrennung, und es entstehen weniger Stickoxide.
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Reichen innermotorische Maßnahmen zur Verringerung von Schadstoffen aufgrund der immer strenger werdenden Emissionsvorschriften nicht mehr aus, so kann ein Dieselpartikelfilter die Rußpartikel weitgehend aus dem Abgas entfernen.
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Reichen innermotorische Maßnahmen zur Verringerung von Schadstoffen aufgrund der immer strenger werdenden Emissionsvorschriften nicht mehr aus, so können mittels einer chemischen Reaktion, der so genannten selektiven katalytischen Reduktion, die schädlichen Stickoxide in Wasser und Stickstoff umgewandelt werden.
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Blue Vision New Generation ist ein Automationssystem für Antriebsanlagen von Yachten und Arbeitsschiffen mit MTU-Motoren der Baureihen 2000 oder 4000. Es wird sowohl in einer einfachen, nicht-klassifizierbaren (Blue Vision Basic New Generation) als auch in einer erweiterten, klassifizierbaren Version (Blue Vision Advanced New Generation) angeboten. In einer späteren Ausbaustufe wird Blue Vision Premium New Generation die umfangreichste Version darstellen.
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Marine und kommerzielle Schifffahrt - Fit für die nächste Emissionsstufe: Weiterentwicklung der Baureihe 1163 für IMO II
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Motortechnologie Marine - Batterieladetechnologien für fortschrittliche U-Bootsanforderungen
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Powerline stellt ein Gesamtkonzept für die Antriebsautomatisierung von dieselhydraulischen sowie dieselelektrischen Lokomotiven dar.
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Im Laufe der letzten Jahre hat sich für Feuerlöschantriebe in der Öl- und Gasindustrie die sogenannte NFPA20-Norm etabliert. Hierbei handelt es sich um eine Norm der US-amerikanischen National Fire Protection Association (NFPA), die eine Ausführung des Motorreglers in redundanter Form vorschreibt. Der zweite Motorregler muss dabei fest am Motor angebaut, permanent verkabelt und im Fehlerfall des ersten Reglers die Steuerung des Motors automatisch übernehmen, wobei der Wasserstrahl der Feuerlöschpumpe nicht unterbrochen werden darf. MTU bietet ihre Feuerlöschantriebe jetzt entsprechend dieser Norm an.
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