Bei militärischen Konflikten suchen Kampfpanzer den direkten Kontakt. Daher ist bei diesen Fahrzeugen die Mobilität eines der wichtigsten Kriterien. Sie erhöht, zusammen mit anderen Faktoren, den aktiven Schutz der Besatzungen und ist ein ausschlaggebender Erfolgsfaktor von Missionen.
Die MTU-Panzermotoren der ersten, zweiten und dritten Generation haben sich in den jeweiligen Fahrzeugen wie Leopard I, Leopard II und Leclerc Tropicalisé einen hervorragenden Ruf erworben und setzen weltweit Maßstäbe in Bezug auf Mobiliät, Leistungsdichte und Zuverlässigkeit.
MTU hat bereits die vierte Generation entwickelt: Die Baureihe 890. Sie ist rund 50% kleiner und leichter als die bisher kompakteste Baureihe 880. Das spart Gewicht und Platz in zukünftigen Fahrzeugsystemen. Sie eignen sich auch optimal für Diesel-elektrische und Diesel-Hybrid-Antriebe.